Urlaub ohne Barrieren
Lychen erleben: Natürlich. Entspannt. Barrierefrei
In Lychen soll Ihr Urlaub für alle entspannt und zugänglich sein.
Unsere Stadt der sieben Seen bietet Ihnen ruhige Wege, klare Natur und kurze Distanzen – ideal, wenn Sie mit Rollstuhl, Gehhilfe, Kinderwagen oder einfach mit dem Wunsch nach mehr Komfort reisen.
Viele Bereiche im Ort sind eben und gut erreichbar, sodass Sie die Seenlandschaft ohne Hürden genießen können. Senioren finden Ruhe und Übersichtlichkeit, Familien viel Platz zum Spielen und Entdecken.
Für Ihren Aufenthalt stehen Ihnen barrierefreie Unterkünfte zur Verfügung:
Die Ferienwohnung Tucholsky bietet einen ebenerdigen Zugang, ein barrierefreies Bad und eine Terrasse direkt am See.
Das Ferienhaus Lychen ergänzt das Angebot mit mehreren barrierefreien Wohnungen, darunter eine rollstuhlgerechte Einheit – ideal für Familien und Gruppen, die viel Raum und eine sichere Umgebung schätzen.
Ob am Wasser, in der Natur oder in Ihrer Unterkunft – in Lychen erleben Sie Urlaub ohne Barrieren und mit viel Raum zum Durchatmen.
Aktiv unterwegs
Großer Rundgang (4 km, bedingt barrierefrei)
Start: Parkplatz Thielenstraße
Ausgangspunkt ist der Parkplatz in der Thielenstraße (unbefestigt, großer Nebenparkplatz gut erreichbar.
Der Weg führt an der Pannwitz-Schule vorbei bis zur Ampel.
Nach dem Überqueren geht es rund 170 m weiter entlang der Weinbergstraße.
Weinbergstraße → An der Draisine
Weiter der Weinbergstraße folgen.
Rechts abbiegen in die Straße „An der Draisine“.
Vorbei am Sportplatz bis zur Fußgängerbrücke (ca. 500 m). Anschließend weiter Richtung Strandbad mit Bistro (ca. 950 m).
Tipp: Ein Abstecher zum Poetensteig und den über 300 Jahre alten Franzoseneichen ist sehr lohnenswert – dieser Abschnitt ist jedoch nicht befestigt.
Strandbad → Hohestegbrücke → MS Möwe
Vom Strandbad führt der Weg zur Hohestegbrücke und zum Fahrgastschiff-Anleger der MS Möwe (ca. 500 m, Steigung 13–15 %).
Danach rechts dem Uferweg folgen bis zum Stadthafen mit Bistro (ca. 300 m).
Stadthafen → Stadtmauer → Fürstenberger Tor
Über die Berliner Straße geht es zur Stadtmauer und zum Fürstenberger Tor (ca. 250 m).
In unmittelbarer Nähe: das Wohnhaus von Johann Kirsten, dem Erfinder der Reißzwecke.
Fürstenberger Tor → Friedrich-Ebert-Park → Seeterrassen
Durch den Heckrundweg gelangen Sie in den Friedrich‑Ebert‑Park.
Weiter zu den Seeterrassen mit Blick auf den Nesselpfuhl (ca. 100 m, Gefälle über 12 %).
Von dort führt der Weg zur Hungerbrücke mit Sicht auf den Mühlbach, der Nesselpfuhl und Oberpfuhlsee verbindet.
Hungerbrücke → Clara‑Zetkin‑Straße → Flößermuseum
Weiter bis zur Clara‑Zetkin‑Straße (ca. 400 m). Gegenüber befindet sich das Flößermuseum.
Die Oberpfuhlstraße führt zur rollstuhlgeeigneten Floßanlegestelle (ca. 130 m, Gefälle über 9 %).
Floßanlegestelle → Strandpromenade → Strandcafé
Entlang der Strandpromenade geht es an der alten Stadtmauer vorbei zum Restaurant „Strandcafé“ (ca. 300 m).
Weitere 270 m führen an Gärten entlang zum Templiner Tor und zur Schäferwiese mit Spielplatz.
Schäferwiese → Angelberg → Rückweg
Links abbiegen und dem straßenbegleitenden Weg bergauf zum Angelberg folgen.
Oben erwartet Sie ein herrlicher Panoramablick über die Seenlandschaft.
Anschließend Rückweg zum Ausgangspunkt (ca. 600 m).
