Radfahren in der Uckermark - Region Lychen

 

Das Radvergnügen in und um Lychen ist nahezu grenzenlos. Der regionale Uckermärkische Radrundweg, die große Radroute Tour Brandenburg und der internationale Radweg Berlin-Kopenhagen verbinden die Flößerstadt mit Radstrecken ins gesamte Bundesgebiet und darüber hinaus.

 

Von hier aus kann man zu kleineren und größeren Touren starten. Entdecken Sie Himmelpfort mit dem Weihnachtsmannpostamt, die Schleuse Regow mit der Ziegenzucht und der Ziegenkäserei, den Exotik-Kunst-Garten in Retzow oder das Kirchlein im Grünen in Alt Placht.

 

Über Templin erreichen Sie den neuen Radweg "Spur der Steine", der bis Fürstenwerder über 55 Kilometer zum Teil auf einem stillgelegten Bahndamm verläuft. Wir helfen Ihnen gern bei Ihrer Routenplanung!

 

Informations- und Kartenmaterial gibt es in der Lychen-Information.

Radtouren

  • Gesamtlänge
    260 km

    Etappe
    Fürstenberg/Havel - Lychen - Templin

    Länge

    39,5 km

    Wegebeschaffenheit

    Die Tour verläuft auf einem sehr gut ausgeschilderten Bitumenweg. Zwischen Lychen und Alt Placht ist die Strecke durch die vielen Steigungen etwas anspruchsvoller.

    Radwege / Anbindungen
    Tour Brandenburg, Uckermärkischer Radrundweg, Radweg Berlin-Kopenhagen, Eiszeitroute Mecklenburgische Seenplatte

    Erlebniswert
    El Dorado Templin, NaturThermeTemplin, Multikulturelles Centrum, Reiten, Kutsch- und Kremserfahrten, Draisine, Kartbahn, Angeln, Bootsverleih, Fahrgastschifffahrt, Yachtcharter, Kanu, Floß, Badestellen, Freibäder

    Sehenswert
    Fürstenberg/Havel: historischer Stadtkern, barockes Schloss mit Parkanlage (18. Jh.), neubyzantinische Stadtkirche (19.Jh.), Fischerhaus, Heimatmuseum; Himmelpfort: Zisterzienserkloster, Kirche, Klosterkräutergarten; Lychen: Reste mittelalterlicher Stadtmauer und -tore, St. Johanneskirche (13. Jh.), Naturparkausstellung, Flößereimuseum; Templin: Historische Altstadt, Maria-Magdalenen-Kirche, St.- Georgen-Kapelle, Stadtmauer mit 3 Stadttoren und Wiekhäuser

    Essen/Trinken

    Fürstenberg/Havel, Himmelpfort, Lychen, Gandenitz, Annenwalde, Templin

    Übernachten
    Fürstenberg/Havel, Lychen, Annenwalde, Templin

    Ausgangspunkt dieser 39,5 km langen Etappe ist Fürstenberg/Havel. Die Stadt bildet heute das nördliche Tor zur "Mecklenburgischen Seenplatte" und ist vom den Seen Röblinsee, Baalensee und Schwedtsee umgeben. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören: das barocke Schloss aus dem 18. Jh., das Fischerhaus, eine 45 m lange überdachte Brücke, die den Stadtpark mit dem Havelpark verbindet und die neubyzantinische Stadtkirche aus gelbem Backstein mit einem 50 m hohen Turm (19. Jh.). Die Tour startet am Bahnhof von Fürstenberg/Havel. Von hier aus wird den Wegweisern des Radweges Tour Brandenburg bis Lychen gefolgt. Vorbei geht es an der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, dann weiter durch den Wald nach Himmelpfort (6,5 km). Himmelpfort entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem beliebten touristischen Ausflugsziel. Der kleine Ort, umgeben von herrlichen Wäldern, idyllischen Wiesen und zahlreichen Seen, liegt im Naturpark Uckermärkische Seen und ist beliebt für seine verschiedenen Wassersportmöglichkeiten. Zu empfehlen ist ein Besuch im Weihnachtspostamt und die Besichtigung der 700 Jahre alten Ruine des Zisterzienserklosters mit seinem Klostergarten. Parallel zum Verlauf der Draisinestrecke geht es auf der Tour Brandenburg weiter nach Lychen (11,0 km), in die Stadt der Sieben Seen. Ab hier fahren Sie auf dem Uckermärkischen Radrundweg. Bevor durch den Ort gefahren wird, ist an dieser Stelle ein stärkender Imbiss in der Uckermark Fisch GmbH am Großen Lychensee zu empfehlen. Eine besondere Spezialität der Region ist die Maräne, die in den klaren und tiefen Gewässern heimisch ist. Weiter führt der Radweg durch die Stadt, vorbei am Strandbad und dem Besucherzentrum des Naturparks Uckermärkische Seen.

    Tipp
    Bei schönem Wetter sollten Badesachen und Handtuch im Gepäck nicht fehlen.
    Nach Verlassen der Stadt, führt der Weg an den Ufern zweier Seen entlang. Der Zenssee präsentiert sich in leuchtendem Türkis; der Platkowsee ist eher dunkel. Weiter, eigentlich am See entlang, aber durch den Buchenwald verdeckt, führt der asphaltierte Radweg nach Gandenitz (13,0 km). Wer jedoch nicht bis Gandenitz fahren möchte, fährt geradeaus in den Waldweg in Richtung "Kirche Alt Placht". Hier steht das von mächtigen 500-jährigen Linden umgebene "Kirchlein im Grünen", ein Zeugnis der Baukunst hugenottischer Einwanderer.

    Tipp
    Empfehlenswert ist auch ein Abstecher nach Annenwalde (ca. 4,0 km). Der kleine Ort hat einige Besonderheiten zu bieten. Abseits von großen Hauptstraßen, mitten im Naturpark Uckermärkische Seen gelegen, sind die Glashütte, die Schinkelkirche, die Galerie, das Vorwerk, der Biberaussichtsturm und das Trabergestüt sehenswert.

    Gandenitz, einst als Angerdorf angelegt, liegt wunderschön eingebettet in eine für die Uckermark typische Wald- und Seenlandschaft. Tipp: Am Ortseingang bietet sich eine kleine Rast am Damwildgehege als Zwischenstopp an.

    Nach Verlassen des Ortes führt der Radweg nach 3,0 km über die L 23, und es geht ohne große Kraftanstrengung nach Templin (6,0 km). Begleitet vom Duft der Felder macht es hier einfach nur noch Spaß, Urlaub zu machen. Es tut gut, in der Weite des sanft hügeligen Geländes tief durchzuatmen. Der Fahrweg, gesäumt von einer alten Obstbaumallee, schlängelt sich von hier aus weiter bis zur Stadtgrenze. Jetzt führt der Radweg über den Neuen Weg, dann wird rechts in die Lychener Straße abgebogen. Wer möchte, fährt weiter bis in die historische Innenstadt. Ansonsten wird die Lychener Straße überquert, und es wird in der Weinbergstraße weitergefahren. Dann geht es über die neu aufgebaute, überdachte „Pionierbrücke“ in Fachwerkoptik bis zum Eichwerder; vorbei am Stadtsee mit eigener Dampferanlegestelle, Bootsanleger und Verleihstation bis ins Stadtzentrum.

    Tipp
    Wer noch nach einer erlebnisreichen Abwechslung sucht, fährt von hier aus zur originalgetreu nachgebauten Westernstadt El Dorado. Hier beginnt die Zeitreise in die Vergangenheit des „Wilden Westens“ mit einem vielfältigen Showprogramm. Oder es wird auf dem Uckermärkischen Radrundweg in Richtung Postheim weitergefahren, denn von hier ist es dann nicht mehr weit bis zur NaturThermeTemplin. Die faszinierende Badelandschaft mit Kinderwelt, Beauty-, Wellness-, Massage- und Saunaparadies lädt zum Spaß haben, aber auch zur Erholung und Entspannung ein. Templin hat natürlich noch viel mehr zu bieten und wer möchte, kann auch über Nacht bleiben und am nächsten Tag mit der Bahn weiterfahren oder dem Uckermärkischen Radrundweg weiter in Richtung Angermünde folgen.

    Kontakt
    TMT Tourismus-Marketing Templin GmbH
    Historisches Rathaus Am Markt 19, 17268 Templin
    Tel.: 03987 - 2631
    touristinfo@templin.de

    Tourismusverein Lychen e.V.
    Stargarder Straße 6, 17279 Lychen
    Tel.: 039888 - 2255
    info@tourismus-lychen.de

    Touristinformation "Fürstenberger Seenland" e.V.
    Markt 5, 16798 Fürstenberg/Havel
    Tel.: 033093 - 32254
    info@fuerstenberger-seenland.de

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